Was das Statistische Bundesamt unlängst ermittelte, haben Verbraucher sicherlich schon selbst gespürt – gegenüber dem Vorjahr stiegen die Erzeugerpreise um mehr als 30 %. Tendenz steigend, denn noch im Januar betrug die Teuerungsrate „nur“ 25 %. Als Ursache nennen Experten den Krieg in der Ukraine. Die Preisentwicklung im Energiesektor zeichnet sich dabei als hauptverantwortlich für den Anstieg der Erzeugerpreise aus, tangiert mittelweile jedoch den gesamten Versorgungsbereich. Immer mehr Verbraucher haben immer weniger Geld im Portemonnaie – und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Die Zahlen von März 2022 sind mehr als besorgniserregend, denn im Gegensatz zum Vorjahresmonat sind die Energiepreise um über 80 % gestiegen. Den größten Einfluss auf die Teuerungsrate nimmt dabei Erdgas ein, denn hier konnte eine Preissteigerung von über 140 % notiert werden. Dicht gefolgt von Erdöl.

Sparen mit der IRAL Autoverwertung

Zahlreiche Berichte zeigen auf, dass nicht nur die privaten Heizkosten ein riesiges Loch in das Haushaltsbudget reißen. Auch die Nutzung des Kfz ist für viele Menschen schon unbezahlbarer Luxus geworden. Neben extrem hohen Spritpreisen sind es zudem Reparaturen am Fahrzeug, die von Autofahrern einfach nicht mehr bezahlt werden können. Und muss das Auto irgendwann verschrottet werden, so „darf“ in der Regel auch hierfür noch bezahlt werden.

Kostenloser Rund-um-Service in puncto Autoabholung und Autoverschrottung

Die IRAL GmbH möchte ein Zeichen setzen und Kunden bei der Autoabholung, Autoverschrottung und Autoverwertung entgegenkommen – mit einem kostenlosen Rund-um-Service plus Barbonus in einer Höhe von bis zu 100 Euro.

Wer sein Auto gratis verschrotten lassen möchte, weil er aufgrund der Teuerungsrate Reparaturen nicht mehr zahlen kann oder will oder weil die Reparatur nicht lohnt, tut gut daran, das professionelle Team von IRAL zu kontaktieren. Die Autoverwertung agiert bundesweit und holt Alt-, Unfall und Schrottfahrzeuge an jedem Standort ab – und das völlig gratis und unkompliziert.

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.